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Mahngang Täter*innenspuren: Dresden, die unmenschliche Kunst- und Kulturstadt

8. Februar, 14:00 - 17:00

Plakat zum Mahngang Täter*innenspuren

Wir unterstützen den Aufruf von Dresden WiEdersetzen:

“Auch dieses Jahr wird es wieder unseren Mahngang Täter*innenspuren geben!

Wir fordern das aktuelle Gedenken abzuschaffen, weil es nicht Teil einer progressiven Erinnerungskultur ist. Aber wie sieht Erinnerungsarbeit aus, die statt deutschem Leid der Opfer des Nationalsozialismus gedenkt?
Verantwortungsvolles Gedenken ist zum Beispiel der Mahngang Täter*innenspuren, der jedes Jahr im Rahmen des 13. Februar stattfindet.

Dieses Jahr startet der Mahngang am 08. Februar ab 14 Uhr auf der Freifläche zwischen Taschenberg und Schloss.

Thema: Dresden, die unmenschliche Kunst- und Kulturstadt

Von 1933 bis 1945 war Dresden die Hölle für alle Menschen, die nicht in das rassistische und politische Weltbild der Nazis passten. Wer davon abwich oder sich bewusst distanzierte, wurde aus der Gesellschaft ausgestoßen und bezahlte oft mit dem Leben. Entlang der Spuren dieser Menschen holt der Mahngang die Täter:*nnen in die Öffentlichkeit.”

Der Mahngang Täter*innenspuren ist ein geführter Stadtrundgang, der an verschiedenen historischen Orten in Dresden haltmacht, um dort die Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands sichtbar zu machen. Dort werden historische Dokumentenauszüge und Berichte vorgetragen.

Weitere Informationen gibt es bei der sLAG (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus): Mahngang “Täter*innenspuren” bzw. ausführlich im Newsletter 02/2026.

Details

Datum:
8. Februar
Zeit:
14:00 - 17:00

Veranstalter

Dresden WiEdersetzen

Veranstaltungsort

Dresden, Freifläche zwischen Taschenberg und Schloss
Taschenberg 13
Dresden, 01067
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