Unsere Solidarität gilt dem FrauenBildungsHaus Dresden

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Liebe Mitarbeiterinnen und Engagierte des FrauenBildungsHauses, ihr seid nicht allein!

Manchmal verschlägt es einem die Sprache. So ging es auch uns, als wir von dem Angriff auf das FrauenBildungsHaus Dresden erfahren haben.

Das ist keine geschmacklose Provokation, sondern eine gezielte Einschüchterung. Sie soll Angst machen und Menschen davon abhalten, sich für Gleichberechtigung, Demokratie und ein respektvolles Miteinander einzusetzen.

Als OMAS GEGEN RECHTS.DRESDEN sagen wir ganz klar: Das wird nicht gelingen.

Wir kennen das FrauenBildungsHaus als einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der Unterstützung. Hier werden Frauen gestärkt, Wissen vermittelt und Räume geschaffen, in denen Menschen einander begegnen und gemeinsam etwas bewegen können. Solche Orte braucht unsere Gesellschaft – heute mehr denn je.

Seit vielen Jahren verbindet uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir schätzen eure Arbeit, eure Beharrlichkeit und euren unermüdlichen Einsatz für die Rechte von Frauen, für Gleichberechtigung und für eine offene, demokratische Gesellschaft. Viele von uns haben gemeinsam mit euch Veranstaltungen besucht und erlebt, wie wichtig Orte wie das FrauenBildungsHaus für Dresden sind.

Es macht uns traurig und wütend zugleich, dass Menschen, die sich für andere einsetzen, immer häufiger Ziel von Hass und Einschüchterung werden. Doch gerade in solchen Momenten zeigt sich, wie wichtig Zusammenhalt ist. Wer einzelne Einrichtungen oder Initiativen angreift, hat es auf alle abgesehen, die sich für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft engagieren.

Wir stehen an eurer Seite. Lasst euch nicht entmutigen! Euer Engagement ist wichtig, und wir wissen, dass viele Menschen in Dresden hinter euch stehen.

Wir wünschen euch Kraft, Zuversicht und die Gewissheit, dass Solidarität stärker ist als Hass.

Eure OMAS GEGEN RECHTS.DRESDEN